Mit ‘Suchtkranke’ getaggte Artikel

Depressionen nur für Reiche

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Wir bedauern immer noch den tragischen Selbstmord von Robert Enke. Ein Mann der an schwersten Depressionen liet, doch sich dafür entschied die Behandlung zu verweigern.

Was ist je doch wenn ich kein berühmter Sportler bin, sondern ein ganz normaler Angestellter. Leide an diesem Sogenannten”burn-out” Syndrom. Und möchte eine Behandlung, suche Hilfe und will mir helfen lassen. Was ist dann?

Nun ich kann Ihnen den Fall einer guten Freundin von mir schildern:

Diese leidet nämlich aus Grund einiger Schiksalsschläge und privater Probleme an einer schweren Depression. Ihr Hausarzt riet ihr sich so schnell wie möglich in psychologische Behandlung zu begeben. Dies war im November diesen Jahres. Meine Bekannte wollte sich dann auch gleich in Behandlung begeben. Doch alle Psychologen gaben ihr folgende Antwort vor Juni Juli ist keine Behandlung möglich es sei den Sie sind privat versichert oder bezahlen die Behandlung selbst. Durchschnittlich kostet eine Therapiestunde 100 Euro.

Da sich das wahrscheinlich keiner leisten kann meine Bekannte auch nicht, stopft man die Patienten solange mit Antidepressiva voll. Und schafft sich das nächste Problem, nämlich einen Suchtkranken.

Doch laut Ulla Schmidt gibt es in Deutschland keine Zweiklassen Medizin.

Vielleicht schafft man die Medikamente für Pflichtversicherte auch bald ab, hofft das sich der Kranke vor den Zug wirft und der Versicherte dann kein Geld mehr kostet.

So kann ich Ihnen nur den Rat geben versichern Sie sich so schnell wie möglich Privat.

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