Mit ‘ölfonds’ getaggte Artikel

Öl und Gas Sparplan

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Der Großteil der Deutschen, weiß dass sie in Ihre Altersvorsorge investieren müssen oder sich einen kleinen Rückhalt schaffen müssen.
Doch haben die Menschen meist, nur geringe Beiträge die sie monatlich beiseite legen können. Und so investieren viele in Lebensversicherungen, Rentenversicherungen oder Bausparplänen. Ohne zu berücksichtigen das die Verzinsungen oft unter der Inflationsrate liegt.
In den Medien ist immer mehr zu lesen, das Edelmetalle, Industriemetalle und Öl und Gas eine der Renditeträchtigsten, sehr sicheren und was natürlich sehr wichtig ist Inflationsfreie Geldanlagen sind.
Doch war das bisher nur für „ Besserverdienente“ interessant, da diese Einmalanlagen bei einem Mindestanlagebetrag von rund 10 000 Euro, lag.
Bei den Edelmetallen ( Gold, Silber und Platin) lagen die Mindesteinlagen zwischen 5000 und 8000 Euro. Bei Industriemetallen bei mindestens 4000 Euro und Öl- und Gasbeteiligungen waren nicht unter 10 000 Euro zu kriegen.
Daher waren diese Investitionsmöglichkeiten für „ Kleinsparer“ so gut wie nicht machbar.
Doch schon seit geraumer Zeit gibt es die Möglichkeit der Edelmetallsparpläne. Bei dem es Möglich ist, schon mit kleinen Beträgen z.B. 50 oder 100 Euro monatlich oder auch mehr, sich sein kleines Gold und Silberdepot zu schaffen und so in den Genuss von den guten Renditen, so wie von der Inflationären Sicherheit zu kommen.
Seit kurzer Zeit ist dies auch bei Industriemetallen möglich, auch hier war es früher so das man nur Mindestanlagen von etwa 5000 Euro tätigen musste, aber auch hier ist es mittlerweile möglich, monatlich 50 oder 100 Euro oder auch mehr in diese Metalle zu investieren.
Jetzt gibt es auch die Möglichkeit, mit einem bisher einmaligen Produkt in Deutschland, auch auf Öl und Gas einen Monatssparplan zu erstellen.
Bisher war es so dass man sich mit einer Anlagesumme von mindestens 10 000 Euro eine Beteiligung an den Förderrechten erwarb. Und so aufgrund der Fördermenge an den Gewinnen ( Renditen) beteiligt war.
Doch jetzt ist es Möglich schon ab einer monatlichen Sparsumme von 50 Euro in Öl und Gas zu investieren und so von den hohen Renditen zu profitieren.
Wir bieten Ihnen mit dem Öl- und Gassparplan ein Produkt, das in Deutschland bisher einmalig ist.

Hier ist ein Beispiel von den vielen Anlagemöglichkeiten.
Bei einer Ersteinlage von 3000 Euro und einem monatlichen Beitrag von 100 Euro. Bei einer Beitragsdauer von 15 Jahren und einer Vertragsdauer von 20 Jahren. Erhalten Sie vom 5 bis zum 18 Vertragsjahr eine jährliche Ausschüttung von 2000 Euro. Im 19 und 20 Jahr beträgt die jährliche Ausschüttung 7000 Euro. Und am Ende der Laufzeit gibt es dann noch mal eine Endausschüttung von 44 000 Euro. Das heißt Sie zahlen im Ganzen eine Summe von 19 000 Euro ein, und bekommen eine Gesamtausschüttung von 74 000 Euro.
Doch dies ist nur ein Beispiel von vielen.
Lassen Sie sich doch gleich ihr individuelles Angebot erstellen. Klicken Sie hier.

Erneuerbare Energie Gesetz

Montag, 25. Oktober 2010

Das deutsche Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien, kurz Erneuerbare Energie Gesetz (EEG). Das Gesetz dient zum Schutz von Klima und Umwelt, zur Weiterentwicklung Erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Strom. Um so die fossilen Energiereserven zu schonen, sowie die Kernkraft zu verringern. Wir bieten mit einem Blockheizkraftwerk eine Investition in diese Richtung.

Mit dem Erneuerbaren Energie Gesetz erhalten Anlagenbetreiber eine festgelegte Vergütung für erzeugten Strom für eine Dauer von 15-20 Jahre, und Netzbetreiber sind zur Abnahme verpflichtet.

Die Höhe der Vergütung hängt von der Technologie und dem Standort ab. Gefördert werden z.B. Photovontaikanlagen, Wasserkraftwerke, Windkraftwerke und Blockheizkraftwerke. Der nächstgelegene Netzbetreiber zur Anlage ist zur Abnahme, sowie zur Zahlung einer festgelegten Vergütung verpflichtet.

Das ganze begann mit dem Stromeinspeisegesetz 1991. Damals wurden die erneuerbaren Energien meist von kleinen Unternehmen erzeugt. Und diesen Unternehmen wurden von den Großen Stromkonzernen der Zugang zu den Verbundnetzen verweigert oder sehr erschwert.. Da trat das Stromeinspeisegesetz in Kraft. Es wurden diese Stromkonzerne verpflichtet diese Erneuerbaren Energien in ihr Netz einzuspeisen.

2000 kam dann das Erneuerbare Energiegesetz, das schloss geothermische Energien mit ein.

2004 wurde das Erneuerbare Energie Gesetz, das erste Mal überarbeitet, die wesentlichen Reformen betraf damals die Höhe der Fördersätze.

2009 trat dann das voläufig endgültige Erneuerbare Energie Gesetz in Kraft in dem beschlossen wurde die Erneuerbaren Energien zur Erzeugung von Strom bis ins Jahr 2020 auf mindestens 30% auszubauen. Ein guter Ansatz sind hier z.B. die Blockheizkraftwerke.

Im Erneuerbaren Energie Gesetz wird geregelt, das der Anlagenbetreiber im Jahr der Inbetriebnahme der Anlage und 20 weitere Jahre, die gelteten Vergütungssätze erhält. Mit dieser Festlegung, soll dem Anlagenbetreiber eine ausreichende Investitionssicherheit gegeben werden.

Eine der intresantesten Investitionsmöglichkeiten in diesem Bereich bieten die Blockheizkraftwerke. Eine nahezu sichere und sehr renditeträchtige Anlage.

Bei alle dem, sollte man nicht außer acht lassen, das wir trotz allem die nächsten Jahrzehnte noch auf Öl und Gas angewiesen sein werden. Und auch hier bieten wir Ihnen renditeträchtige Anlagen. Als Einmalanlage oder auch als einen monatlichen Sparer.

Wenn Sie mehr erfahren möchten. Dann klicken Sie hier.   

Münzen

Freitag, 22. Oktober 2010

Um in Sachwerte zu investieren gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann in Öl und Gas investieren, oder in Industriemetalle, Blockheizkraftwerke und in Gold und Silber.

Bei Gold und Silber gibt es verschiedene Möglichkeiten als Barren, oder Einlagerung in Zollfreilager und  die Möglichkeit der Münzen. Betrachten wir uns die Münzform etwas näher.

Silber- und Goldmünzen dienen als Geldanlageobjekt oder auch zur Spekulation. Dabei ist das besondere Augenmerk, auf Münzen mit jährlich wechselnden Bildmotiven, zu richten. Da diese bei Sammler sehr begehrt sind und Preise erreichen die über dem eigentlichen Gold- und Silberpreis liegen.

Die häufigsten Materialien für solche Anlagemünzen sind Gold und Silber, aber es wird auch Platin oder Palladium geprägt.

Das besondere an Münzen ist das sie einen sehr hohen Feingehalt haben. Und sie werden mit einem leichten Aufschlag zum Materialwert verkauft. Grund für diesen Aufschlag ist das das Prägen von Münzen teurer ist als das Gießen von Barren. Die Gold- und Silbermünzen sind eine begehrte Liquiditätsreserve in Krisenzeiten.

Die meisten Münzen tragen die Nennwertangabe einer Währung.

Auch wenn diese Münzen einen Nennwert tragen, werden sie nie zu diesem Wert verwendet, sondern zum aktuellen Tageskurs gekauft oder verkauft. Eine der bekanntesten Prägungen ist der Krügerrand.

Ein weiteres Highlight bei Anlagemünzen ist das sie meist Mehrwertssteuerfrei sind bzw. einen ermäßigten Steuersatz haben.

Einige der bekanntesten Münzprägestellen sind z.B. Perth Mint in Australien mit ihrer Australien Koala Prägung. Oder China Mint in China dort wird der Panda geprägt. Dann gibt es noch Münze Österreich in Österreich wo die Philharmoniker  geprägt wird.

Doch egal ob Sie Ihre Edelmetalle einlagern, oder sie in Barren nutzen oder vielleicht auch als Münzen. Mit Sachwerten wie Gold und Silber, Industriemetalle, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke haben Sie eine Inflationsfreie und nahezu krisensichere Geldanlage.

Um sich ein ideales Portfolio für seinen Vermögensaufbau zusammen zustellen, dürfen Sachwerte nicht fehlen.

Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten. Klicken Sie hier

Auf dem Weg in eine neue Wirtschaftskrise?

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Viele von uns, erinnern sich noch an den Geschichtsunterricht. In dem von der großen Deppresion, Weltwirtschaftskrise, Ende der 20er Jahre, berichtet wurde.

Wo die Menschen auf Grund einer sogenannten „Hyperinflation“ mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen vor dem Nichts standen. Und das Geld das man sich in harter Arbeit angespart hat, war auf einmal nichts mehr wert. Die Menschen liten Hunger, hatten keine Arbeit, den die sozialen Einrichtungen waren ebenfalls zusammen gebrochen. Die Menschen standen quasi vor dem Nichts. Ein sogenannter Staatsbankrott.

Die Menschen nahmen entbehrungsreiche Jahre hin und nach und nach schien die Situation sich zu verbessern. Die Menschen hatten wieder Arbeit und Brot und es war Ihnen sogar möglich sich nach und nach wieder etwas Geld anzusparen.

Dann kam der Zweite Weltkrieg. Und nach der Kapitulation Deutschland standen die Menschen wieder vor dem Nichts. Ein erneuter Staatsbankrott.

Doch die Menschen die damals  nicht auf Geldwerte, sondern auf Sachwerte bauten, gingen aus den Krisen finanziell relativ unbeschadet heraus.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges nahmen die Menschen wieder viele entbehrungsreiche Jahre hin. Und den Menschen ging es dann auch nach und nach wieder besser.

Bewegen wir uns auf eine neue Wirtschaftskrise zu?

Die Politiker sagen natürlich „Nein“, das ganze sei nur Panik mache.

Nun das wäre durchaus möglich.

Doch hier einige Fakten, die eventuell dagegen sprechen.

In den westlichen Länder steigen die Staatsausgaben in einem beängstigen Tempo. Auf der anderen Seite brechen die Steuereinnahmen immer weiter ein. Die Folge sind enorme Haushaltsdefizite.

In Deutschland geht man von einem Defizit, für das Jahr 2009/10, des Bruttoinlandsproduktes von 6-7% aus. Obwohl die Grenze in der EU bei 3% liegt. In den USA und Großbritannien wird das Defizit wahrscheinlich bei 12% liegen.

Für manche Experten liegen, soziale Unruhen oder gar Bürgerkrieg, durchaus im Bereich des Möglichen. Aufgrund einiger Gesetzesänderungen, könnte man zumindest darauf schließen, dass die Regierung solche Aufstände für Möglich hält.

So wurde z.B. der Einsatz der Bundeswehr im Inland genehmigt, ferner wurden die Finanzmittel zur Beschaffung von Munition genehmigt, die aufgrund ihrer Beschaffenheit gegen große Menschenansammlungen eingesetzt werden kann.

Und die Eu hat die Todesstrafe, zur Niederschlagung von Aufständen, wieder eingeführt.

Nun sicher muss es nicht so weit oder so schlimm kommen und das ganze geht still schweigend an uns vorbei. Doch die Geschichte hat bewiesen, dass man zumindest finanziell auf solche eventuelle Ereignisse vorbereitet sein sollte.

Daher empfiehlt es sich sein Vermögen mit Sachwerten wie Gold und Silber, Industriemetalle, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke abzusichern.

Für Informationen zur Erstellung Ihres persönlichen Portfolio. Klicken Sie hier.

Pro und Contra Immobilie

Dienstag, 19. Oktober 2010

Jeder 2 in Deutschland träumt  davon in einem eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung zu leben. Jedoch haben viele Ängste oder Vorbehalte in eine eigene Immobilie zu investieren. Jobverlust, relativ lange Darlehenszeiten, das sind nur einige der Ängste die die Menschen haben.

Es gibt einige Dinge die für eine Immobilie sprechen, und es gibt auch Argumente die dagegen sprechen.

Dafür spricht das die eigene Immobilie, eine gute Altersvorsorge ist. Nach Ende der Kreditbelastung, können kleinere Einkommenseinbußen kompensiert werden.

Ein weiterer Vorteil ist die Steuerfreiheit, denn die Mietfreiheit im Alter ist steuerfrei, ferner kann die Immobilie an die Kinder oder anderen Nachkommen weitergegeben werden.

In der eigenen Immobilie zu leben bedeutet höhere Lebensqualität, den es ist Unabhänigkeit, Sicherheit und die Verwirklichung des eignen Freiraumes.

Einer der Gründe die ebenfalls für eine eigene Immobilie sprechen sind die Zuschüsse mit günstigen Darlehen und Förderungen der Bundesländer.

Dies alles sind gute Argumente für eine eigene Immobilie, doch trotz allem gibt es einige Punkte zu beachten.

Der Erwerb einer eigenen Immobilie zieht natürlich mangelnde Flexibilität nach sich, wenn Sie umziehen müssen aus beruflichen oder anderen Gründen.

Wenn Sie Ihre Immobilie, vor Ende der Zinsbindung, verkaufen müssen, gerät bei einem schnellen Verkauf der Preis unter Druck und Sie müssen in Kauf nehmen das die Bank eine Entschädigung verlangt, bei vorzeitiger Kündigung des Darlehens.

Der Kauf, der Bau, sowie die Erhaltung und die Pflege nehmen Zeit in Anspruch, die Ihnen in Ihrer Freizeit vielleicht fehlt.

Ein weiterer Faktor ist das eine Immobilie in Stand gehalten werden muss, und auch eventuell reperraturen durchgeführt werden müssen. Dafür sollten Sie Geld in der Hinterhand haben, oder in Kauf nehmen Kredite nutzen zu müssen.

Die tatsächliche Rendite einer Immobilie ist gering, und jede andere Kapitalanlage bringt wahrscheinlich mehr Geld.

Bei dem Erwerb einer Immobilie sollte man all diese Punkte berücksichtigen und alle Für und Wieder abwägen.

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Anlagemöglichkeiten

Montag, 18. Oktober 2010

Sachwerte sind momentan eine der besten Anlagemöglichkeiten. Wobei sich aber Silber als eine der renditeträchtigsten heraus kristallisiert. Den Gegenüber z.B. Gold stellt Silber nicht nur ein Luxusmetall dar, sondern findet viele Anwendungsmöglichkeiten in der Industrie.

Vor allem im August und September diesen Jahres ereichte Silber eine stärkere Steigerung als Gold. Den immerhin 50% der Silbernachfrage basiert auf industriellen Hintergrund. So ist ein Silberpreis von 25 Dollar je Unze, gar nicht mehr so abwäging.

Während 1921 noch um die 28% liegender Goldanteil das Weltfinanzvermögens ausmachte, ist es heute 1%.

So bietet sich Silber oder auch andere Sachwerte wie Gold, Industriemetalle, Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke als inflationsfreies und nahezu krisensicheres Investment an.

Experten empfehlen 15-20% seines Vermögens mit Sachwerten zu „versichern“. Hingegen haben Personen wie Bill Gates nahezu 80% ihres Vermögens in Sachwerte wie Gold und Silber oder Industriemetalle investiert. Es gibt noch weitere Formen von Sachwerten wie Öl und Gas sowie Blockheizkraftwerke.

Dieses Jahr durchbrach Gold die 1300 Dollar Marke und Silber hatte einen Anstieg von 30%. Daher wäre es lohnenswert sein Vermögen in Gold und Silber, Öl und Gas, Industriemetalle sowie Blockheizkraftwerke zu investieren.

Neben den Sachwerten Gold, Silber und Industriemetalle, bieten Blockheizkraftwerke im Bereich der erneuerbaren bzw. alternativen Energien eine nahezu krisensichere Investition in die Zukunft. Aber trotz der Euphorie im Bezug auf Erneuerbare Energien, werden wahrscheinlich Öl und Gas, noch für die nächsten Jahrzehnte, einer unserer wichtigsten Energie- und Rohstofflieferanten sein.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall sein Vermögen, nicht in Finanzwerte, sondern in Sachwerte zu investieren.

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Was ist Geld

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Geld leitet sich von dem Althochdeutschen Wort „gelt“ ab. Was so viel wie Vergeltung, Vergütung oder Wert bedeutet. Geld als wahrnehmbarer Wert sind z.B. Münzen, Wertpapiere, Banknoten oder Schecks. Wo hingegen Sachwerte wie Gold, Silber, Industriemetalle, Öl, Gas oder Blockheizkraftwerke einen greifbaren Wert darstellen.

Geld kann aber auch in ideeller Form wie z.B. Bankguthaben oder Kredite existieren. Im Prinzip ist Geld ein Zwischentauschmittel, das jetzt nicht den Bedarf des Tauschpartners deckt, sondern auf Grund von Anerkennung weitergetauscht wird. Nahezu immer Anerkennung finden Werte wie Gold, Silber, Industriemetalle, Öl, Gas und Blockheizkraftwerke.

In unserer Gesellschaft ist Geld ein Zahlungsmittel, mit dem man das Recht an Waren oder Dienstleistungen erwirbt. Geld ist auch ein Wertmaßstab, der Wert einer Geldeinheit wird als Kaufkraft bezeichnet. Inflationsfreie Werte sind z.B. Gold, Silber, Industriemetalle, Öl, Gas und Blockheizkraftwerke.

Laut BGH( Bundesgerichtshof) ist Geld „ jedes vom Staat oder einer durch ihn ermächtigte Stelle als Wertträger beglaubigte, zum Umlauf in den öffentlichen Verkehr bestimmtes Zahlungsmittel ohne Rücksicht auf einen allgemeinen Annahmezwang.

Keinen Annahmezwang, aber doch eine nahezu unbegrenzte Akzeptanz haben Werte wie Gold, Silber, Öl, Gas, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke.

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Ausdrücke für Geld eingebürgert z.B.

Cash           vom englischen Wort     „cash      = Bargeld

Kies            vom jiddischen Wort     „Kis        = Geldbeutel

Moneten     vom lateinischen Wort  „moneta  = Münze

Zaster         vom rotwelschen Wort  „sastar     =Eisen

Knete von kneten

 

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Die Entwicklung des Öl`s

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Erdöl wurde bereits vor 12 000 Jahren zum Abdichten von Booten verwendet. Die moderne Geschichte des Erdöls begann damit, dass in den USA Petroleum als Brennstoff für Lampen verwendet wurde.

1880 wurde dann der erste „Öltanker“ erfunden und dem Export aus USA und Russland nach Europa stand nichts mehr im Wege. Später wurde dann auch eine Eisenbahnstrecke vom Schwarzen Meer nach Westeuropa erschlossen um auf diesem Wege Erdöl zu transportieren.

Mit der Erfindung der elektrischen Glühbirne von Thomas Edison, schien der Ölboom sein Ende zu finden. Aber 1886 erfand Carl Benz seinen Verbrennungsmotor und so wurde für das Erdöl ein neuer Markt erschlossen. Im Jahre 1912 waren in den USA bereits 900 000 Autos registriert.

1914 wurden dann auch die ersten Schiffe mit Verbrennungsmotor gebaut, zuerst im militärischen Sektor, weil die Schiffe mit Verbrennungsmotor schneller waren und man sich so einen taktischen Vorteil verschaffen konnte, später wurden Schiffe mit einem Verbrennungsmotor auch im zivilen Bereich genutzt.

Durch die Entdeckung des Erdöls als Treibstoff wurde auch die Art der Kriegsführung verändert. Im ersten Weltkrieg wurden dann erstmals Truppen und Material mit LKW transportiert. Es wurden Flugzeuge zur Aufklärung und Bombardierung des Feindes verwendet. Und die ersten Panzer veränderten den Stellungskrieg.

Trotz diesen traurigen Kapitels resultierten viele Anwendungsmöglichkeiten für den zivilen Bereich z.B. der Dieselantrieb, die zivile Luftfahrt.

Trotz der immer lauter werden und mit Sicherheit auch berechtigten Kritiken für erneuerbare und alternativen Energien ist Erdöl immer noch einer unsrer wichtigsten Rohstoffe und Energieträger. Nicht nur als Treibstoff für unsere Fahrzeuge. Aus Erdöl werden auch Kunststoffe, Straßenbeläge, Nylonstrümpfe, Rohre, Verpackungsmaterialien, Vorratsdosen, Polstermöbel, Turnschuhe, CD-DVD hergestellt. Und Erdöl wird wahrscheinlich noch für einen geraumen Zeitraum einer unserer wichtigsten Rohstoffe und Energieträger bleiben.

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Lebensversicherungen sind sicher?

Montag, 11. Oktober 2010

2008 erwirtschafteten die deutschen Lebensversicherer gerade einmal 3,8% auf die von ihr verwalteten Kapitalanlagen. Aber sie schrieben ihren Kunden 4,3% gut, aufgrund des Wettbewerbs oder aber auch um eine gewisse Stabilität zu suggerieren. Ein System das natürlich auf Dauer nicht funktionieren kann. Eine höhere und sicherere Rendite bieten Öl und Gas, Gold und Silber, Industriemetalle sowie Blockheizkraftwerke.

Die Deutschen wissen längst dass sie selbst mehr und mehr für das Alter vorsorgen müssen. Daher konnten die Lebensversicherer ihre Beitragseinnahmen in den letzten 20 Jahren um 80% auf 76 Mrd. Euro steigern. Aber mit einem höherem Tempo stiegen die Auszahlungen der Versicherer an ihre immer älter werden Kunden. Eine weitere Steigerung der Beitragseinnahmen dürfte nicht zu erwarten sein. 2010 könnte es dann passieren dass die Versicherer mehr auszahlen, als sie einnehmen. Daher lohnt es sich sein Geld in Werte wie Gold und Silber, Öl und Gas, Blockheizkraftwerke oder Industriemetalle zu investieren.

Einige Versicherungsunternehmen schafften es 2008, nicht einmal den Garantiezins (2,25%), zu erwirtschaften. Um trotzdem noch genug Gewinne zu erwirtschaften bleibt vielen Lebensversicherern nur noch die Möglichkeit höhere Risiken einzugehen, und zu beten das es gut geht. Für geringere Risiken und höhere Renditen investieren Sie in Öl und Gas, Gold und Silber, Industriemetalle und Blockheizkraftwerke.

Aufgrund der allgemeinen Geschehnisse wurden die Bilanzierungsrichtlinien der Versicherer gelockert. Konnte man früher Kursverluste von 10%, als vorübergehend einstufen, sind es mittlerweile 20%. Es empfiehlt sich also immer mehr sein Vermögen mit Öl und Gas, Gold und Silber, Industriemetalle oder Blockheizkraftwerke zu schützen.

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Sachwerte

Donnerstag, 07. Oktober 2010

Sachwerte sind Werte die physisch greifbar sind wie Gold, Silber, Industriemetalle. Das heißt Werte die man anfassen kann. Werte die nicht als bedrucktes Papier als Geld oder Aktie oder Zertifikate existieren.

Der Vorteil von Sachwerten gegenüber Geld liegt einmal darin das Sachwerte Inflationsunabhänging sind. Das heißt auch in Zeiten von Banken- und Wirtschaftskrise bleiben Sachwerte in ihrem Wert unangreifbar. Betrachten Sie doch einmal, wenn Sie vor 10 Jahren sich 100 DM/ 50 Euro beiseite gelegt hätten, würden Sie heute nicht mehr die Güter und Dienstleistungen bekommen die Sie damals bekommen hätten. Hätten Sie die gleiche Menge als Gold oder Silber beiseite gelegt, könnten Sie heute nicht für 50 Euro einkaufen, sondern für 150 Euro. Das Geld wurde also weniger, die Sachwerte haben ihren Wert vervielfacht. Gold und Silber hatten in den letzten 10 Jahren einen Wertzuwachs von 300 bzw. 400%. Und der Trend geht weiter nach oben.

Deshalb werden Sachwerte immer mehr dazu genutzt Vermögen zu schützen und/oder zu vermehren.

Neben Gold, Silber und Industriemetalle können auch Dinge, die zur Gewinnung von lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen gebraucht werden als Sachwerte bezeichnet werden. Wie z.B. Öl oder Gas den trotz aller Widrigkeiten sind Öl und Gas immer noch einer der Hauptlieferanten für Energie. Denn sollte es zum großen Crash kommen, wird immer noch Kraftstoff für Fahrzeuge, Wärme für unsere Häuser, sowie Strom für unsere Häuser und vor allem für die Industrie gebraucht.

Ferner braucht die Industrie natürlich Industriemetalle um entsprechende Güter herzustellen.

Einen weiteren Wert stellen die Blockheizkraftwerke da, die aufgrund ihrer Größe und ihrer variablen Antriebsmöglichkeiten flexibel einsetzbar sind und uns ebenfalls mit Wärme und Strom versorgen.

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