Mit ‘Massenarbeitslosigkeit’ getaggte Artikel

Inflationsgeschütztes Zahlungsmittel

Dienstag, 05. Januar 2010

Um eine Deflation wie im Japan der 90er Jahre zu verhindern, hat im letzten Jahr alleine die amerikanische Notenbank Fed Billionenschwere Hilfsprogramme auf den weg gebracht. Doch Ängste bleiben.

“Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera” sagt Thomas Mayer. Dem Europa-Chefvolkswirt der Deutschen Bank ist allerding die Cholerainflation lieber. Die Chance zu überleben ist größer.

Es existiert aber noch ein schlimmeres Horrorszenario eine Neuauflage der Depression aus den 30er Jahren.

In den USA gilt der Mix aus Massenarbeitslosigkeit, fallenden Verbraucherpreisen und Pleitewelle immer noch als ein nationales Trauma, natürlich ging diese Krise auch an Deutschland nicht spurlos vorbei.

 

Eine Inflation von 5% ist absolut tragbar doch Thomas Streubhaar der Direktor des Hamburgerischen Weltwirtschaftsinstitut rechnet mit einer Geldentwertung von 5-10% pro Jahr für die Zeit nach 2010.

Investment Director der Eliteuniversität Yale rät daher heute schon zu Inflationsgeschützten Anleihen.

Gold und Silber setzten in den letzten Jahren zu einem Höhenflug an und dieser geht weiter.

Experten prognostizieren eine Preisentwicklung von über 1500$ je Unze Gold.
Goldpreis Chart - 1 Tage

 

Die grossen Gold Exportierenden Länder sind momentan nicht in der Lage die grosse Nachfrage zu befriedigen.

Auch in diesem Jahr ist es wichtig sein Vermögen abzusichern.

Haben Sie Interesse oder Fragen dann:    Klicken Sie hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deflation in Deutschland?

Mittwoch, 11. November 2009

Bei immer mehr Unternehmenpleiten haben die Menschen Angst nicht nur in die Kurzarbeit zu rutschen, sondern sogar in die Arbeitslosigkeit.

Die sinkenden Preise für Nahrungsmittel und Energie haben die Teuerungsrate nach unten gedrückt. Doch wie lange geht das noch gut?

Experten fürchten bei der Talfahrt der Preise ähnliche Folgen, wie bei der großen Depression in den Dreißiger Jahren. Damals sanken die Preise in den USA um 30% mit Massenarbeitslosigkeit als Folge.

Die sinkenden Preise erzeugen einen Teufelskreis, die Unternehmen müssen dann Arbeiter entlassen und können nicht mehr investieren. Was dann Zufolge hat das die Menschen weniger Kaufkraft besitzen und dadurch die Unternehmen die Preise senken müssen.

Doch wie hoch ist die Gefahr einer Deflation?

Experten schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Deflation in Deutschland fünfmal höher ein als die einer Inflation.

Wobei natürlich den Staatschefs im Hinblick auf die Staatsverschuldung eine Inflation sehr entgegen käme.

Investieren Sie jetzt in Ihre Zukunft, bevor sie da ist.

Klicken Sie hier