Mit ‘Gesetzliche Krankenversicherung’ getaggte Artikel

Zeit für den Patienten?

Mittwoch, 20. Januar 2010

Ärzte wünschen sich intensiveren Kontakt mit ihren Patienten, und Patienten möchten verstanden werden.

Die Bundesbürger gehen immerhäufiger zum Arzt, werden aber meist in wenigen Minuten abgefertigt.

Laut Barmer GEK Arztreport suchte im letzten Jahr jeder gesetzlich Krankenversicherte 18,1 mal einen Arzt auf, Zahnarzt nicht mitgerechnet.

Mit dieser Statistik nimmt Deutschland einen internationalen Spitzenplatz ein.

Jeder der 150 000 niedergelassenen Ärzte hatte im Schnitt 45 Patienten pro Werktag im Wartezimmer das heisst er kann sich nur 8 Minuten Beratungs- und  Behandlungzeit  je gesetzlich Versicherten Patienten nehmen.

                                                                                                            

Doch die Patiente hätten lieber längere Kontaktzeiten. Im Bundesland Bayern gingen die Menschen am häufigsten zum Arzt und haben gleich zeitig die höchste Lebenserwartung.

Die Ärzte diagnostizierten bei der Hälfte der Bevölkerung Muskel- Skelett- Leiden. Eine deutliche Zunahme gab es bei Depressionen                                                                        

 

 

 

 

In Ländern wie Schweden, Belgien, Dänemark, Frankreich, Österreich und Polen gehen die Menschen weit seltener zum Arzt, werden aber viel eingehender behandelt.

Eine eingehende Beratung und die entsprechenden Behandlungen sind in Deutschland nahezu nur als Privatpatient möglich.

Werden Sie jetzt Privatpatient. Klicken Sie hier.

Krank sind Sie mehr wert als Gesund

Freitag, 28. August 2009

Ihre gesetzliche Krankenversicherung versucht seit dem 01.01.2009 aus Ihnen statistisch einen Kranken zu machen. Vielleicht hatten Sie irgendwann einmal zu hohen Blutdruck oder einen erhöhten Zuckerwert dann sind Sie für Ihre gesetzlich Krankenversicherung bares Geld.

Die gesetzlichen Krankenkassen fahnden in ihren Versichertendaten nach Mitgliedern die irgendwelche Anzeichen von Erkrankungen haben. Sie freuen sich über jeden Kranken.

Jede gesetzliche Krankenversicherung hat einen finanziellen Anreiz, wenn sie so viele Kranke wie möglich statistisch nachweisen kann.

Wenn ein Patient als chronisch krank erklärt wird und mit Tabletten behandelt wird, bringt er der gesetzlichen Krankenversicherung mehr Geld, wie wenn man ihn z.B durch eine Operation von seiner Krankheit heilt.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen bekommen ihre Beiträge seit dem 01.01.2009 nicht mehr von ihren Mitgliedern direkt. sondern aus dem Gesundheitfond. Das heißt um Geld aus dem Fond zu bekommen müssen die gesetzlichen Krankenversicherungen ihre Versicherten krank machen, anstatt sie vor Krankheit zu bewahren.

Auch bei vielen Ärzten ist es so das sie seit dem 01.01.2009 von jedem chronisch Kranken mehr profitieren, als von Patienten denen sie zur Heilung verhelfen.

Sie halten das ganze für unglaublich und pervers, das sind die Folgen der Gesundheitreform unserer Regierung.

Mit einer privaten Vollversicherung oder einer privaten Zusatzversicherung bei Pflichtversicherten, können sie dem ganzen entgehen. Den bei den Privaten Versicherern möchte man sie so schnell wie möglich, mit den besten und erfolgträchtigsten Behandlungen, zu einer völligen Heilung und Genesung verhelfen.

Wir bieten Ihnen auf Sie zugeschnittene Möglichkeiten, vergleichenSie doch einfach mal. Bevor Sie “chronisch krank” werden.

Zwei Klassen Medizin

Mittwoch, 19. August 2009

Persönlicher Bericht:

Im Februar 2007 erkrankte ich plötzlich an meinem Rücken. Beim Treppensteigen gab es plötzlich einen schmerzhaften  Riss im Rücken und ich ging zum Hausarzt. Dieser hielt es anfänglich für einen leichten Hexenschuss und gab mir entsprechende Medikamente. Doch zwei Tage später waren meine Beine komplett taub, das ich nur noch unter äußester Anstrengung und Schmerzen mich auf Krükken fortbewegen konnte und selber Auto fahren war natürlich auch nicht mehr möglich. Es war mit großer Anstrengung und starken Schmerzen  gerade einmal möglich auf Toilette zu gehen.

Doch sollte es noch fünf Monate dauern bis die Ärzte fest stellten was mir fehlt, dazu gleich mehr.

Jetzt muß man wissen das ich in einem Dorf gewohnt habe, wo es keine Busverbindungen gab. Ich aber in den fünf Monaten zwei bis dreimal die Woche zu einem Arzt mußte. Denn der eine hatte einen Verdacht was es für eine Krankheit sein könnte und behandelte darauf natürlich ambulant, weil die Gesetzlich Krankenversicherung einem Krankenhausaufenthalt nicht zu stimmte.Als dann die Behandlung nicht anschlug wurde ich zum nächsten Arzt geschickt und wieder das gleiche Spiel, ein Verdacht was es sein könnte und entsprechende Behandlungen und natürlich wieder ambulant, weil die Gesetzliche Krankenversicherung wieder keinem Klinikaufenthalt zu stimmte. Nun im Juli 2007 stellte man nun wirklich fest was mir fehlte und ich wurde entsprechend operiert. Leider wird es sehr lange dauern bis ich wieder vollkommen Genessen bin. Damit will ich den Ärzten keinen Vorwurf machen diese haben ihr bestes gegeben und sind einstimmig der Meinung das ich schon längst wieder Genessen wäre, hätte man mich eher in ein Krankenhaus geschickt. Und das ironische an der Sache ist das die Gesetzliche Krankenversicherung nicht nur den Krankenhausaufenthalt abgelehnt hat, sondern sich auch weigerte die Fahrtkosten zu übernehmen, Sie erinnern sich ich wohnte in einem Dorf ohne Busverbindung und hatte keinen der mich fahren konnte. Und so mußte ich eben jedes Mal wenn ich zu einer Behandlung mußte, mir ein Taxi nehmen, dessen Fahrtkosten ich dann auch selber tragen mußte das immer hin rund 1500 Euro in diesen fünf Monaten waren. Und zu einigen Behandlungen mußte ich auch noch zu zahlen.

In einer Privaten Krankenversicherung wäre Ihnen das alles erspart geblieben, weil man dort nach der effektivsten und besten Behandlungsmethode sucht und nicht nach der preisgünstigsten und bei den eventuell anfallenden Fahrtkosten greift man Ihnen auch unter die Arme.

Informieren Sie sich doch gleich einmal was es für Möglichkeiten für Sie gibt. Bevor Sie krank werden.