Archiv für die Kategorie ‘Krankenversicherung’

Zwei Klassen Medizin

Mittwoch, 19. August 2009

Persönlicher Bericht:

Im Februar 2007 erkrankte ich plötzlich an meinem Rücken. Beim Treppensteigen gab es plötzlich einen schmerzhaften  Riss im Rücken und ich ging zum Hausarzt. Dieser hielt es anfänglich für einen leichten Hexenschuss und gab mir entsprechende Medikamente. Doch zwei Tage später waren meine Beine komplett taub, das ich nur noch unter äußester Anstrengung und Schmerzen mich auf Krükken fortbewegen konnte und selber Auto fahren war natürlich auch nicht mehr möglich. Es war mit großer Anstrengung und starken Schmerzen  gerade einmal möglich auf Toilette zu gehen.

Doch sollte es noch fünf Monate dauern bis die Ärzte fest stellten was mir fehlt, dazu gleich mehr.

Jetzt muß man wissen das ich in einem Dorf gewohnt habe, wo es keine Busverbindungen gab. Ich aber in den fünf Monaten zwei bis dreimal die Woche zu einem Arzt mußte. Denn der eine hatte einen Verdacht was es für eine Krankheit sein könnte und behandelte darauf natürlich ambulant, weil die Gesetzlich Krankenversicherung einem Krankenhausaufenthalt nicht zu stimmte.Als dann die Behandlung nicht anschlug wurde ich zum nächsten Arzt geschickt und wieder das gleiche Spiel, ein Verdacht was es sein könnte und entsprechende Behandlungen und natürlich wieder ambulant, weil die Gesetzliche Krankenversicherung wieder keinem Klinikaufenthalt zu stimmte. Nun im Juli 2007 stellte man nun wirklich fest was mir fehlte und ich wurde entsprechend operiert. Leider wird es sehr lange dauern bis ich wieder vollkommen Genessen bin. Damit will ich den Ärzten keinen Vorwurf machen diese haben ihr bestes gegeben und sind einstimmig der Meinung das ich schon längst wieder Genessen wäre, hätte man mich eher in ein Krankenhaus geschickt. Und das ironische an der Sache ist das die Gesetzliche Krankenversicherung nicht nur den Krankenhausaufenthalt abgelehnt hat, sondern sich auch weigerte die Fahrtkosten zu übernehmen, Sie erinnern sich ich wohnte in einem Dorf ohne Busverbindung und hatte keinen der mich fahren konnte. Und so mußte ich eben jedes Mal wenn ich zu einer Behandlung mußte, mir ein Taxi nehmen, dessen Fahrtkosten ich dann auch selber tragen mußte das immer hin rund 1500 Euro in diesen fünf Monaten waren. Und zu einigen Behandlungen mußte ich auch noch zu zahlen.

In einer Privaten Krankenversicherung wäre Ihnen das alles erspart geblieben, weil man dort nach der effektivsten und besten Behandlungsmethode sucht und nicht nach der preisgünstigsten und bei den eventuell anfallenden Fahrtkosten greift man Ihnen auch unter die Arme.

Informieren Sie sich doch gleich einmal was es für Möglichkeiten für Sie gibt. Bevor Sie krank werden.

Ist es sinnvoll in eine Private Krankenversicherung zu wechseln?

Donnerstag, 13. August 2009

Die Gesetzliche Krankenversicherung hat auf Grund der Bevölkerungentwicklung immer mehr Schwierigkeiten das Gesundheitssystem zu finanzieren. So unterstüzt die Regierung, im aktuellen Wahljahr, die Gesetzlichen Krankenversicherungen mit Krediten und Finanzspritzen um die Beiträge stabil zu halten.Und auf Grund dessen das der Staat immer mehr am Gesundheitssystem einspart, ist man als gesetzlich Versicherter schon jetzt Patienten zweiter Klasse. Als Mietglied einer Privaten Krankenversicherung hingegen hätten Sie lebenslange garantierte Leistungen und würden bei Ihrem nächsten Arztbesuch nicht die preisgünstigste Behandlung, sondern die bestmöglichste Behandlung geniessen.Informieren Sie sich doch einfach mal über Private Krankenversicherungen.