Archiv für die Kategorie ‘Krankenversicherung’

Zahnzusatzversicherung

Montag, 20. September 2010

Viele Leute stellen sich immer noch die Frage ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll? Eine Zahnzusatzversicherung ist in sofern sinnvoll wenn man sie sich leisten kann, und später nicht in Kauf nehmen will das billigste zu bekommen bzw. horrende Zuzahlungen in Kauf nehmen will.Daher ist es sinnvoll eine Zahnzusatzversicherung, eine Pflegezusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung abzuschließen.

Kassenpatienten die schon einmal einen Zahnersatz oder ein Inlay benötigten, wissen was für Zuzahlungen auf einen zukommen kann. Zähne sind ja nicht nur zur Nahrungsaufnahme wichtig, sondern sie sind auch ein wichtiger Teil unseres Erscheinungsbildes und können sogar unseren Gleichgewichtssinn beeinflussen. Schlechte Zähne können auch zu Organschäden führen. Daher wäre es von Vorteil eine Zahnzusatzversicherung eine Pflegezusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung abzuschließen.

Die Versorgung der Gesetzlichen Krankenversicherung wurde immer weiter nach unten geschraubt. Die letzte Veränderung brachte die Gesundheitsreform 2004, seither gibt es statt prozentualer Zuschüsse, nur noch Festzuschüsse. Die Abrechnung der GKV teilt sich in drei Kategorien Regelversorgung, Gleichartige Versorgung und Andersartige Versorgung. Während die Regelversorgung nach Kassensätzen abgerechnet wird, wird bei der gleichartigen Behandlung nach der Privat-ärztlichen Gebührenordnung abgerechnet. Dass kann z.B. bei einer Implantatsbehandlung zu einer Zuzahlung von bis zu 1500 Euro führen, ohne die Kosten für die Nachbehandlung.

Um sich diese Kosten zu sparen könnte eine Zahnzusatzversicherung, eine Pflegezusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung für Sie sinnvoll sein.

Ein Rechenbeispiel zu möglichen Kosten:

Brücke zum Ersatz zwei fehlender Zähne(Regelversorgung):

 

Gesammntkosten:                                                          706,56 Euro

GKV-Festzuschuss 65%:                                               459,26 Euro

Eigenanteil ohne Zahnzusatzversicherung:         247,30 Euro

Eigenanteil mit Zahnzusatzversicherung:                 0,00 Euro

 

 

Aufwendiger gleichartige Versorgung:

Wie Regelversorgung, jedoch Verbendkrone und Brückenglieder mit keramischer Vollverblendung und Versorgung in Goldlegierung:

 

 

Gesamtkosten:                                                                  1539,63 Euro

GKV-Festzuschuss:                                                           459,26 Euro

Eigenanteil ohne Zahnzusatzversicherung:        1080,37 Euro

Eigenanteil mit Zahnzusatzversicherung:               124,96 Euro

 

Daher würde es Sinn machen eine Zahnzusatzversicherung, eine Pflegezusatz oder eine PKV-Vollversicherung abzuschließen.

Für nähere Informationen. Klicken Sie hier

Pflegezusatzversicherung

Freitag, 17. September 2010

Es gab in der Vergangenheit für alles Zusatzversicherungen, mittlerweile teilt sich das ganze in 2 Hauptbereiche Zusatzversicherung für den Zahnbereich und Pflegezusatzversicherung.

Aufgrund der aktuellen Situation ist es so das die Lebenserwartung immer weiter steigt und die Anzahl der Menschen die die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen müssen. Während aber in den Pflegekassen immer weniger Geld vorhanden ist. Somit ist es ratsam eine Pflegezusatzversicherung, eine Zahnzusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung abzuschließen.

In den letzten 100 Jahren hat sich unsere Lebensspanne nahezu verdoppelt. Das Durchschnittsalter in Deutschland liegt momentan bei 74 Jahren, und jeder möchte lange fit und gesund bleiben. Doch dies ist leider nicht immer möglich und man wird zum Pflegefall und ist auf fremde Hilfe angewiesen. Und diese Hilfe kostet eine Menge Geld. Allein ein Pflegeplatz kostet um die 4000 Euro. Doch zumindest die finanziellen Sorgen kann Ihnen eine Pflegezusatzversicherung, eine Zahnzusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung nehmen.

Die Pflegebedürftigkeit wird in 3 Stufen eingeteilt. Pflegestufe 1 heißt das die Person erheblich Pflegebedürftig ist und benötigt mindestens 1 mal am Tag Hilfe bei der Ernährung oder der Mobilität. Pflegestufe 2 sind Schwer pflegebedürftige Personen die mindestens 3 mal am Tag zu verschiedenen Zeiten auf Hilfe angewiesen sind. Und die Pflegestufe 3, sind Menschen die rund um die Uhr Hilfe benötigen, hier kostet ein Pflegeplatz 4000 Euro monatlich und mehr. Die Pflegeversicherung übernimmt in diesem Fall 1470 Euro in bestimmten Fällen 1750 Euro. Daher empfiehlt es sich eine Pflegezusatzversicherung, eine Zahnzusatzversicherung oder eine PKV-Vollversicherung abzuschließen.

Bei einer längeren Pflegebedürftigkeit muss alles wie Rente, Ersparnisse, Immobilien u.ä. zu Geld gemacht werden um seinen Anteil für die Pflegekosten auf zu bringen.

Um dies zu vermeiden gibt es eine Fülle an Pflegezusatzversicherung, Zahnzusatzversicherung und PKV-Vollversicherung auf dem Markt. Wir suchen ein auf Sie individuell zugeschnittes Angebot heraus.

Klicken Sie hier.

Immer weniger Zuzahlungsfreie Medikamente

Montag, 06. September 2010

Nach Angaben der” Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände” haben sich die Zuzahlungsfreien Arzneimittel halbiert.

460 Millionen Euro wollen die Gesetzlichen Krankenkassen so an den Pharmaherstellern sparen. Die Zuzahlungen kassieren die Kassen aber trozdem die die Apotheken weiterleiten müssen ca 1,7 Milliarden Euro im Jahr.

Nur jede 5 Packung ist von der Zuzahlung befreit. Die Pharmakonzerne dürfen ihre Preise im 14-Tagesryhtmus ändern.

Bei Rezeptpflichtigen Medikamenten müssen Patienten 10% zuzahlen.

Um dem ganzen zu entgehen empfielt es sich eine private Zusatzversicherung oder wenn möglich eine Private Vollversicherung abzuschliesen.

Zeit für den Patienten?

Mittwoch, 20. Januar 2010

Ärzte wünschen sich intensiveren Kontakt mit ihren Patienten, und Patienten möchten verstanden werden.

Die Bundesbürger gehen immerhäufiger zum Arzt, werden aber meist in wenigen Minuten abgefertigt.

Laut Barmer GEK Arztreport suchte im letzten Jahr jeder gesetzlich Krankenversicherte 18,1 mal einen Arzt auf, Zahnarzt nicht mitgerechnet.

Mit dieser Statistik nimmt Deutschland einen internationalen Spitzenplatz ein.

Jeder der 150 000 niedergelassenen Ärzte hatte im Schnitt 45 Patienten pro Werktag im Wartezimmer das heisst er kann sich nur 8 Minuten Beratungs- und  Behandlungzeit  je gesetzlich Versicherten Patienten nehmen.

                                                                                                            

Doch die Patiente hätten lieber längere Kontaktzeiten. Im Bundesland Bayern gingen die Menschen am häufigsten zum Arzt und haben gleich zeitig die höchste Lebenserwartung.

Die Ärzte diagnostizierten bei der Hälfte der Bevölkerung Muskel- Skelett- Leiden. Eine deutliche Zunahme gab es bei Depressionen                                                                        

 

 

 

 

In Ländern wie Schweden, Belgien, Dänemark, Frankreich, Österreich und Polen gehen die Menschen weit seltener zum Arzt, werden aber viel eingehender behandelt.

Eine eingehende Beratung und die entsprechenden Behandlungen sind in Deutschland nahezu nur als Privatpatient möglich.

Werden Sie jetzt Privatpatient. Klicken Sie hier.

Depressionen nur für Reiche

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Wir bedauern immer noch den tragischen Selbstmord von Robert Enke. Ein Mann der an schwersten Depressionen liet, doch sich dafür entschied die Behandlung zu verweigern.

Was ist je doch wenn ich kein berühmter Sportler bin, sondern ein ganz normaler Angestellter. Leide an diesem Sogenannten”burn-out” Syndrom. Und möchte eine Behandlung, suche Hilfe und will mir helfen lassen. Was ist dann?

Nun ich kann Ihnen den Fall einer guten Freundin von mir schildern:

Diese leidet nämlich aus Grund einiger Schiksalsschläge und privater Probleme an einer schweren Depression. Ihr Hausarzt riet ihr sich so schnell wie möglich in psychologische Behandlung zu begeben. Dies war im November diesen Jahres. Meine Bekannte wollte sich dann auch gleich in Behandlung begeben. Doch alle Psychologen gaben ihr folgende Antwort vor Juni Juli ist keine Behandlung möglich es sei den Sie sind privat versichert oder bezahlen die Behandlung selbst. Durchschnittlich kostet eine Therapiestunde 100 Euro.

Da sich das wahrscheinlich keiner leisten kann meine Bekannte auch nicht, stopft man die Patienten solange mit Antidepressiva voll. Und schafft sich das nächste Problem, nämlich einen Suchtkranken.

Doch laut Ulla Schmidt gibt es in Deutschland keine Zweiklassen Medizin.

Vielleicht schafft man die Medikamente für Pflichtversicherte auch bald ab, hofft das sich der Kranke vor den Zug wirft und der Versicherte dann kein Geld mehr kostet.

So kann ich Ihnen nur den Rat geben versichern Sie sich so schnell wie möglich Privat.

Alles über private Zusatzversicherungen und private Vollversicherung finden Sie hier.

Kurzarbeit für Ärzte

Freitag, 25. September 2009

Immer mehr Betriebe stellen auf Kurzarbeit um, die Autoindustrie und ihre Zulieferer, die Metallindustrie usw. Das mag an der Momentanen Wirtschaftskrise liegen.

Aber wussten Sie schon das auch Arztpraxen auf Kurzarbeit umstellen müssen, was aber weniger an der Wirtschaftskrise liegt, sondern an unserem Gesundheitsystem.

Es verhält sich folgendermaßen, ein Arzt bekommt ein jährliches Punktebudget und eine Höchstzahl an Patienten die er Abgerechnet bekommt. Jede Behandlung kostet eine gewisse Anzahl an Punkten, z.B. Grippeuntersuchung  kostet xy Punkte. Ist das Punktebudget erreicht oder die maximale Anzahl an Patienten, darf der Arzt zwar keine Leistungen verweigern, aber er bekommt kein Geld dafür, sprich er arbeitet umsonst hat aber weiter seine Unkosten für Geräte, Personal, Praxismiete, usw. dank unseres Gesundheitsystems der gesetzlichen Krankenkassen.

Stellen Sie sich einmal vor Sie haben eine KFZ-Werkstatt und man sagt Ihnen im September, Sie haben Ihre Maximalkundenzahl erreicht, dürfen jetzt nichts mehr für Reparaturen verlangen, aber sind verpflichtet alle Reparaturen durchzuführen. Oder Sie sind irgendwo Angestellt und Ihr Chef sagt zu Ihnen im Oktober, Sie haben die Maximalarbeitszeit erreicht, Sie bekommen jetzt keinen Lohn mehr, sind aber verpflichtet weiter zu arbeiten. Was würden Sie davon halten?

Aber unsere Niedergelassenen Ärzte müssen genau das tun. Die einzigen Patienten die die Ärzte uneingeschränkt behandeln dürfen sind Menschen mit einer privaten Krankenversicherung, weil es da nicht nach Punkte oder Budgets geht, sondern nach der besten Behandlungsmöglichkeit für den Patienten. Dank Ulla Schmidt.

Ist es da nicht an der Zeit bei etwas so wertvollem wie unserer Gesundheit einmal darüber nachzudenken ob ein zusätzlicher Schutz durch eine private Zusatzversicherung oder wenn möglich sogar eine private Vollversicherung  nicht sinnvoll ist.

 

Für weitere Informationen Klicken Sie hier.

Kostenfaktor Pflegefall

Dienstag, 01. September 2009

In den kommenden Jahren ist mit einer Verdoppelung der Pflegekosten zu rechnen. In Deutschland gibt es momentan 2 Millionen Pflegebedürftige Menschen, und es werden täglich mehr

Natürlich versuchen die gesetzlichen Krankenkassen zu sparen. Mit teilweise rüden Methoden versucht eine der größten gesetzlichen Krankenversicherer Deutschlands Kosten einzusparen.

Selbst Ärzte werden unter Druck gesetzt, Leistungen gekürzt oder gar ganz verweigert.

Einsparungen werden auf dem Rücken von wehrlosen Patienten, Alte Menschen, Behinderte,  und Hilflosen die auf Grund von Krankheit oder Unfall sich nicht mehr selbst versorgen können. Genau solche Menschen für die das “ soziale Netz ” gesetzliche Krankenversicherung entwickelt wurde. Die brav ihre Beiträge bezahlten als sie noch gesund und jung waren. Genau solchen Menschen werden jetzt unter sehr fragwürdigen Argumenten Leistungen gekürzt oder gar verweigert.

Deshalb sollte man solange man noch gesund ist eine private Vollversicherung oder eine private Zusatzversicherung , nutzen. Auf jeden Fall aber solten Sie eine Pflegezusatzversicherung für sich nutzen. Bei der Sie auch als Pflegebedürftiger die beste und nicht die kostengünstigste Versorgung erhalten. Also handeln Sie heute, bevor Sie in die Spirale der gesetzlichen Krankenversicherung fallen, bei der Sie als Pflegefall nur noch ein lästiger Kostenfaktor sind.

Krank sind Sie mehr wert als Gesund

Freitag, 28. August 2009

Ihre gesetzliche Krankenversicherung versucht seit dem 01.01.2009 aus Ihnen statistisch einen Kranken zu machen. Vielleicht hatten Sie irgendwann einmal zu hohen Blutdruck oder einen erhöhten Zuckerwert dann sind Sie für Ihre gesetzlich Krankenversicherung bares Geld.

Die gesetzlichen Krankenkassen fahnden in ihren Versichertendaten nach Mitgliedern die irgendwelche Anzeichen von Erkrankungen haben. Sie freuen sich über jeden Kranken.

Jede gesetzliche Krankenversicherung hat einen finanziellen Anreiz, wenn sie so viele Kranke wie möglich statistisch nachweisen kann.

Wenn ein Patient als chronisch krank erklärt wird und mit Tabletten behandelt wird, bringt er der gesetzlichen Krankenversicherung mehr Geld, wie wenn man ihn z.B durch eine Operation von seiner Krankheit heilt.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen bekommen ihre Beiträge seit dem 01.01.2009 nicht mehr von ihren Mitgliedern direkt. sondern aus dem Gesundheitfond. Das heißt um Geld aus dem Fond zu bekommen müssen die gesetzlichen Krankenversicherungen ihre Versicherten krank machen, anstatt sie vor Krankheit zu bewahren.

Auch bei vielen Ärzten ist es so das sie seit dem 01.01.2009 von jedem chronisch Kranken mehr profitieren, als von Patienten denen sie zur Heilung verhelfen.

Sie halten das ganze für unglaublich und pervers, das sind die Folgen der Gesundheitreform unserer Regierung.

Mit einer privaten Vollversicherung oder einer privaten Zusatzversicherung bei Pflichtversicherten, können sie dem ganzen entgehen. Den bei den Privaten Versicherern möchte man sie so schnell wie möglich, mit den besten und erfolgträchtigsten Behandlungen, zu einer völligen Heilung und Genesung verhelfen.

Wir bieten Ihnen auf Sie zugeschnittene Möglichkeiten, vergleichenSie doch einfach mal. Bevor Sie “chronisch krank” werden.

Zwei-Klassen-Medizin

Montag, 24. August 2009

Jeder kann Privatpatient werden

Montag, 24. August 2009

Wenn wir heute zum Arzt gehen oder ins Krankenhaus merken wir doch sehr schnell einen Unterschied zwischen Privatpatient oder Gesetzlich Versichert. Was ja auch meist eine der ersten Fragen sind die Ihnen gestellt wird. Gesetzlich oder Privat?

Als Gesetzlich Versicherter müssen Sie oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Im Krankenhaus mit drei vier Mitpatienten ein Zimmer teilen.Wenn Sie einen Zahnersatz brauchen müssen Sie meist mit Minderwertigen Material vorlieb nehmen oder horrende Summen zu zahlen. Und wenn Sie Brillenträger sind bekommen Sie, wenn Sie eine neue Brille brauchen, gar keine Zuzahlungen mehr.

Sie kennen das Sie haben einen Termin beim Arzt und müssen lange wartern, während ein Privatpatient kaum eine Wartezeit hat, ärgert Sie das nicht auch.

Sie hatten gerade eine Operation und möchten sich in Ruhe in ihrem Krankenzimmer von den Strapazen erholen, doch das ist schwer möglich wenn schon drei andere Patienten  in diesem Zimmer sind. Ihre Mitbewohner bekommen Besuch möchten Fernsehen, Radio hören, sich unterhalten und ähnliches und vorbei ist es mit der Ruhe, ärgert Sie das nicht auch.

Sie sind beim Zahnarzt und der teilt Ihnen mit das Sie einen Zahnersatz brauchen. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, einen minderwertigen Zahnersatz zu bekommen, den man sofort erkennt und im Regelfall nur ein paar Jahre hält, oder Sie zahlen eine horrende Summe dazu, dies können schon mal 5000 Euro und mehr sein, ärgert Sie das nicht auch.

Wenn Sie Brillrnträger sind, haben Sie das große Los gezogen, da müssen Sie jedesmal wenn sich Ihre Sehstärke ändert und Sie eine neue Brille brauchen, alles komplett selber bezahlen cent für cent, ärgert Sie das nicht auch.

Doch es gibt eine Möglichkeit al dies zu umgehen, werden Sie Privatpatient, auch wenn Sie Pflichtversichert sind. Mit einer Privaten Zusatzversicherung. Das müssen Sie nicht lange Wartezeiten in Kauf nehmen, Sie müssen nicht Ihr Krankenzimmer mit drei anderen teilen, Sie bekommen keine minderwertige Implantate beim Zahnarzt, sondern die besten.

All diese Vorteile und noch einige mehr können Sie sich mit einer Privaten Zusatzversicherung sichern.

Bei uns können Sie verschiedene Anbieter und Preise vergleichen und das auf Sie zugeschnittene Produkt nutzen.